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Bilder von Kazantip Z20 2012

Bilder von Kazantip, Z20, z XX

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Gepostet von Obi    Datum: 16.09.2012

Kategorien: Bilder

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kazantip Bilder

Ein paar super Bilder von hydravlik, einem DJ und Fotograf, den wir auf kazantip kennengelernt haben.
Besucht mal seine Myspaceseite, wenn ihr seine Musik hören wollt.

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Gepostet von Obi    Datum: 22.08.2009

Kategorien: Bilder, Trip

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Aktivitäten um kazantip

kazantip ist zwar sicherlich der Hauptgrund um nach Popivka zu reisen, jedoch gibt es noch eine Reihe anderer Aktivitäten, die ihr um das Dörfchen Popivka unternehmen könnt.
Wir haben uns beispielsweise ein paar Scooter gemietet und haben ein wenig die Gegend erkundet, in der Nähe des Dorfs gibt es Beispielsweise ein paar Windräder und eine verlassene Militärbasis – ich glaube dort war kazantip ursprünglich, Eugen korrigiere mich, wenn das nicht stimmt.

Die Kosten um einen Roller zu mieten belaufen sich in etwa auf 6 EUR die Stunde, ist also recht billig. Solltet ihr tatsächlich mal einen Roller reinlegen oder beschädigt zurückbringen schlägt das mit 15 EUR (pauschal) zu Buche. Wir hatten leider das Pech, dass eine unserer Bekannten gleich nach 5m so dermaßen vom Scooter gefallen ist, dass sie gleich mal ins örtliche Krankenhaus musste.

Weiter besteht die Möglichkeit zu Kiten, das ist aber recht kostenintensiv.
Außerdem gibt es natürlich noch Strandabschnitte fernab von kazantip, falls man mal seine Ruhe möchte, unteranderem eine Art See (eigentlich handelt es sich um einen durch eine Mauer vom Meer abgetrennten Teil). Er ist sehr flach gehalten und ein bisschen wärmer als das Meer, der Strand dort allerdings ist nicht besonders schön, dafür gibt es mehrere Restaurants direkt in der Nähe.

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Gepostet von Obi    Datum: 21.08.2009

Kategorien: Trip

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kazantip gefährlich?

Im Vorfeld der Reise haben mich viele Leute gefragt, ob ich denn keine Angst hätte in eines der ärmsten Länder Europas zu reisen.
Irgendwie komisch, sobald man hier in Deutschland Ukraine, Russland, Rumänien oder irgendeinen anderen Namen eines ehemaliges Ostblocklandes hört, denkt man sofort an russiche Mafia, zwiespältige Personen und Organ- bzw. Menschenhandel.
Das kann ich absolut nicht bestätigen. Zunächst einmal ist es vielleicht wahr, dass man in bestimmten Gegenden eher aufpassen muss als in anderen, aber die Krimhalbinsel gehört sicher nicht dazu.

Man sollte – wie in jedem anderen Land auch – darauf achten, dass man sich nicht total daneben benimmt und nicht ständig gegen lokale Sitten und Bräuche verstößt, d.h. jetzt nicht unbdegingt, dass man immer schön brav danke und bitte sagen muss – im Gegenteil, Danke, Bitte und verschiedene Verabschiedungsfloskeln sind sogar eher spärlicher gesäht als in unseren Landen – viel mehr sollte man darauf achten, nicht zu unangenehm als Deutscher aufzufallen, heißt Randale (auch gegen Objekte) sind tunlichst zu vermeiden, das gehört sich einfach nicht!
Und kommt bloß nicht auf die Idee es sei besonders toll ständig auf russich zu fluchen, die russische Sprache besteht nicht nur aus Schimpfwörtern, obwohl sich leider darin meistens der russische Wortschatz eines Deutschen erschöpft.

Fazit: Es ist sicherlich nicht gefährlicher als Abends in Berlin wegzugehen.
Erzählungen über kriminelle Organhändler, verseuchte Spritzen am Strand etc. kann ich überhaupt nicht bestätigen.

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Gepostet von Obi    Datum: 16.08.2009

Kategorien: Menschen, Trip, Wohnen

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